Freitag, 22. Juli 2016

Was ein Prepper ist

Prepper - diese Begrifflichkeit stammt aus dem Englischen, speziell aus den beiden Worten "be prepared", also "sei vorbereitet". Einzelne Personen oder auch zusammengeschlossene Gruppen bereiten sich prophylaktisch auf eine eventuelle Krise vor, die unterschiedlichste Ausmaße annehmen kann. Menschen, die sich also auf eine Katastrophe vorbereiten, ob sie nun eintritt oder nicht, werden Prepper genannt und unterscheiden in der Regel zwischen einer Kurzzeit-, Mittelzeit-, Langzeit- oder globalen Krise. Sie nutzen die aktuelle Vollversorgungszeit, um für die möglicherweise eintreffenden Krisenzeitspannen vorzusorgen.

Hauptsächlich wird Material für die Grundversorgung zusammengestellt und für den Fall der Fälle bereitgehalten. Ebenso ist Bestandteil der Prepper, sich darauf gefasst zu machen, dass man eventuell  gezwungen ist Haus und Hof zu verlassen. Darum ist Survival sowie das vorsorgliche Ausstatten eines "Bug-out-Bags" ein fester Bestandteil der Prepper. Auch das Thema Selbstversorgung ist großer und wichtiger Bestandteil des Preppens.

Grundsätzlich umfasst das Preppen die Notfallvorsorgung für Szenarien wie Strom- oder Wasserausfall, Wasserschäden, Brand, Feinstaubbelastungen, Chemieunfälle, Reaktorschmelze sowie Kriegszustände.

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