Donnerstag, 28. November 2013

Wie schnell der Schall ist

Wie man vielleicht bereits vermuten kann, besteht der Schall aus Schwingungen, die sich zusammengefasst als Druckwelle fortpflanzen, sobald einzelne Moleküle aneinanderstoßen. Was allerdings wichtig ist, damit der Schall sich tatsächlich ausbreiten kann, ist ein Trägermedium. Und verschiedene Trägermedien haben unterschiedlich dicht angeordnete Molekülstrukturen, wodurch der Schall nie gleich schnell ist.

In der Luft, bei etwa 21 Grad Celsius, hat Schall eine Geschwindigkeit von etwa 344 Metern je Sekunde. Im Wasser, welches ein dichteres Trägermedium darstellt, beträgt die Schallgeschwindigkeit beachtliche 1.500 Meter in der Sekunde. 17-mal schneller als in der Luft ist die Ausbreitung des Schalls in der harten Struktur von Stahl - nämlich 6.000 Meter pro Sekunde.

Je nach Eigenschaft des Trägermediums bewegt sich Schall also unterschiedlich schnell. Und weil Schall stets ein solches Medium benötigt, ist es auch nicht möglich, dass er sich im Vakuum ausbreiten kann.

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Mittwoch, 27. November 2013

Weshalb Energie nicht erschaffen werden kann

Manchmal entsteht der Eindruck, Energie würde einfach so verschwinden. Doch das ist ein Irrtum, denn Energie ändert lediglich ihre Form. Anhand einer Autofahrt lässt sich das gut erklären: Fährt man also mit dem Fahrzeug, wandelt sich die chemische Energie des Treibstoffs in mechanische Energie. Aufgrund der Vorwärtsbewegung des Autos entsteht dann kinetische Energie. Tritt man nun jedoch die Bremse, löst sich die Energie nicht auf, sondern verändert sich in Wärme und Geräusche.

Dass Energie nicht verschwinden kann und folglich auch nicht erschaffen werden kann, liegt am Energieerhaltungsgesetz. Jenes ist ein Grundprinzip unseres Universums und besagt schlussendlich, dass ein Hervorbringen von Energie sowie deren Vernichtung absolut unmöglich ist.

Dienstag, 26. November 2013

Seit wann es Menschen gibt

So ganz genau ist nicht bestimmbar, wann wir "menschlich" wurden. Betrachtet man die Evolutionsgeschichte, so gelten jene als unsere Vorfahren, die sich in der Abstammungslinie von der der Schimpansen abzweigte. Forscher gehen davon aus, dass der letzte unserer gemeinsamen Vorfahren vor etwa sieben Millionen Jahren lebte.

Seit dieser Zeit entwickelten sich bis zu 20 Arten sogenannter Hominiden. Doch erst der aufrechte Gang war nötig, um den ersten Schritt zum heutigen Menschen möglich zu machen. Als erstes gelang es dem Australopithecus - das liegt bereits vier Millionen Jahre zurück. Vor rund 2,4 Millionen Jahren tauchte dann die Gattung Homo auf, welche ein größeres Gehirn besaß und sich erstmals Steinwerkzeuge zunutze machte. Doch noch immer dauerte die Entwicklung an, bis der Homo sapiens vor ungefähr 200.000 Jahren die Weltbühne betrat.