Samstag, 12. Januar 2013

Was die Robotergesetze sind

Roboter sind technische Konstrukte, die den Menschen dabei helfen, Arbeiten zu verrichten. In vielen industriellen Einrichtungen kommen sie seit Langem zum Einsatz. Möglichst möchte man einst aber Roboter erschaffen, die dem Menschen ähnlich sind und auch im Haushalt oder in der Pflegebetreuung Unterstützung leisten können. Visionäre träumen sogar davon, Roboter erschaffen zu können, welche ihre Intelligenz selbst erweitern können.

Gefährlich kann dies allerdings werden, wenn Maschinen ein eigenes Bewusstsein entwickeln - sofern dies überhaupt möglich ist. Aus diesem Grunde hat sich der russisch-amerikanische Biochemiker und Science-Fiction-Autor Isaac Asimov diesbezüglich Gedanken gemacht und im Jahre 1942 die Drei Gesetze der Robotik aufgestellt. Die entsprechenden Robotergesetze zeigen auf, wie sich Roboter zu verhalten haben.

Diese drei Robotergesetze von Isaac Asimov lauten:
  1. Kein Roboter darf einen Menschen verletzen oder zulassen, dass ein Mensch zu Schaden kommt.
  2. Ein Roboter muss den Befehlen gehorchen, die ihm Menschen geben - solange die nicht dem ersten Gesetz widersprechen.
  3. Ein Roboter muss seine eigene Existenz schützen - es sei denn, dies kollidiert mit den ersten beiden Gesetzen. 

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