Mittwoch, 31. Oktober 2012

Weshalb der Morgenmuffel schlechte Laune hat

Wenn wir schlafen, durchlaufen wir einen bestimmten Schlafzyklus. Es findet in der Regel ein mehrfacher Wechsel zwischen Tiefschlafphasen und Traumphasen statt. Wird ein Mensch nun abrupt aus dem Tiefschlaf gerissen, ist er meist desorientiert, da das Bewusstsein durch das schnelle Wachwerden überfordert ist. Und oft reagieren Menschen dann mit schlecher Laune, weshalb sie folglich als Morgenmuffel bezeichnet werden. Optimal wäre es also, wenn man sanft aus der Traumphase, die übrigens auch REM-Schlaf-Phase genannt wird, heraus in den Wachzustand gelangt.

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