Donnerstag, 23. August 2012

Was Spione machen

Spione oder auch Agenten sind nahezu überall, aber in der Regel erkennt man sie nicht, weil sie sich gut tarnen und somit unauffällig agieren. Ein Spion ist für Staaten deshalb wichtig, weil sie Informationen beschaffen können, die vor eventuellen Angriffen schützen. Informationen, die Spione erhalten, sind meistens streng geheim (top secret). Aus diesem Grunde werden Spione unter anderem dafür ausgebildet, Informationen zu verschlüsseln und getarnte Waffen zu verwenden. Außerdem nutzen Agenten getarnte Mikrofone und Kameras, damit  unauffällig beobachtet und belauscht werden kann. Jeder Staat besitzt einen Geheimdienst mit zahlreichen Spionen, von denen einige im Ausland tätig sind, um an geheime Informationen zu gelangen.

Spione müssen geschickt vorgehen, wenn sie an Informationen kommen wollen - damit die Agenten in einem fremden Staat nicht auffallen, tarnen sie sich als ganz normale Bürger. Dazu gehört es dann auch, die jeweilige Landessprache zu lernen. Häufig vergehen Jahre, bis Spione aktiv werden, um an die gewünschten geheimen Informationen zu gelangen. Es ist nicht selten, dass Spione sich mit Personen anfreunden müssen, die von geheimen Informationen wissen. Und auch das Abhören von Telefonen und anderen Kommunikationsmitteln gehört zur Aufgabe der Agenten.

Weitere Informationen:
Deutsche Geheimdienste

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