Mittwoch, 13. Juni 2012

Womit man Speisen am besten süßen kann

Zucker ist ein Klassiker, wenn es darum geht, Speisen zu süßen. Aber auch Honig wird gern verwendet. Der Honig wie auch der handelsübliche Raffinade-Zucker sind zwar in geringen Mengen gesund, da beides der Energiegewinnung dient, jedoch sind die Süßmacher sehr kalorienreich und auch für Karies verantwortlich. Da Zucker und Honig weiterhin den Blutzuckergehalt in die Höhe treiben, müssen Diabetiker sehr vorsichtig beim Süßen der Speisen sein.

Alternativen zu Zucker, Honig, Frucht- und Traubenzucker sind beispielsweise künstlich hergestellte Süßstoffe, welche dann auch für Diabetiker geeignet sind. Solche synthetischen Süßstoffe haben nämlich keine Auswirkungen auf den Blutzucker, obwohl sie eine stärkere Süßkraft haben als der handelsübliche Zucker. Ebenso kann man von den künstlichen Süßstoffen kein Karies bekommen, weil Bakterien die chemische Zusammensetzung nicht verarbeiten können. Das Gute ist außerdem, dass derart Süßstoffe kaum Kalorien haben.

Um Speisen ohne Zucker süßen zu können, kann auch Stevia in Frage kommen. Dieses Pflanzenextrakt aus Südamerika, welches auch Süßkraut genannt wird, wurde seit Ende des Jahres 2011 auch in Europa zugelassen, und Stevia ist bis zu 200 Mal süßer als unser bekannter Raffinade-Zucker. Zudem ist Stevia kalorienarm, greift die Zähne nicht an und ist auch für Diabetiker verträglich. In einigen anderen Ländern wird Stevia als Zuckerersatz übrigens schon mehrere Jahrhunderte verwendet.

Weitere Informationen:
Zucker und alternative Süßungsmittel

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